Übergangsmodule sNs/NCI

  Home      Module     zurück zur Modulübersicht 7     letzte Überarbeitung: 23.07.2017

Planung

Zwischen den Modul Normen von sNs und NCI gibt es neben dem Links-/Rechtsverkehr und der 10 cm Höhendifferenz auch einen unterschiedlichen Gleisabstand auszugleichen!

Die Übergangsmodule zu NCI haben je eine "Länge" von 20 cm. Darauf wird nur die Anpassung von 30 mm Gleisabstand in Europa auf 26.5 mm in der Schweiz realisiert.

  zurück zum Seitenanfang                       zurück zur Modulübersicht 7

Modul 7f Grenzwall

Modul 7g Tobleroneweg

Modul 7h Friedensengel

Modul 7i Restaurant €uropa (im Bau)

Zugserkennung (IRRM) mit Magneterkennung (Reed-Kontakt)

Foto Anzeigeeinheit

Realisierung

Das Grenzmodul 7f hat seit 2007 schon diverse Ausstellungseinsätze erlebt. Dabei war es planerisch immer wieder ein Problem, dass es nur zum Einsatz mit der Gleislage Nord kommen konnte.
Deshalb wurde bis Herbst 2013 noch das Grenzmodul 7g mit Gleislage Süd gebaut. Damit kann die Schweiz je nach Gleislage des NCI-Anschlusses immer angehängt werden.

Zusätzlich bieten die beiden Grenzmodule die Möglichkeit bei Treffen in der Schweiz auch NCI-Gästemodule in ein sNs-Layout zu integrieren.

Es bestehen aber Ideen, mal an sNs/ Schweiz mehr als nur einen NCI/Europa-Anschluss zu machen. Schliesslich sitzt die Schweiz mitten in Europa und ist von 5 Ländern umgeben. Jedoch nur 4 Länder (D, F, I, A) haben Gleisanschluss....

  zurück zum Seitenanfang                       zurück zur Modulübersicht 7

Technik

Das sNs-Blocksystem erfordert pro Zug unter mindestens einem Wagen ein Magnet zur Rückmeldung. Wird an einer internationalen Ausstellung ein sNs-Arrangement angebunden, müssen auch die aus dem Ausland in die Schweiz einfahrenden Züge ein Magnet haben.

Zur Erkennung ob ein einfahrende Zug ein Magnet hat, werden die vier Grenzmodule mit einem IRRM und einem Reed-Kontakt ausgebaut. Auf einer angeschlossenen kleinen Box, die beim Grenzbahnhof an die Modulseite des Bahnhofes geklemmt wird, wird dem FdL mit LED-Kontrolllämpchen angezeigt, ob der letzte aus dem Ausland eingefahrene Zug ein Magnet hat oder nicht.

Hat er kein Magnet wird am Grenzbahnhof durch den FdL ein entsprechend ausgerüsteter temporärer Endwagen mit Magnet angehängt. Für die Standardkupplung stehen über ein Dutzend Endwagen zur Verfügung, für die meisten anderen Kupplungssystem ebenfalls je ein bis mehrere mit den entsprechenden Kupplungssystemen ausgerüstete Wagen.

  zurück zum Seitenanfang                       zurück zur Modulübersicht 7

Module

Zum bestehenden Modul 7f Grenzwall, das seit 2007 mehrfach im Einsatz stand, wurden noch drei weitere Module gebaut. Es bestehen nun je zwei Grenzmodule mit Gleislage Süd bzw. Nord. Damit ist gewährleistet, dass die sNs-Anlagen immer problemlos an internationalen Anlagen angeschlossen werden kann.

Modul 7f Grenzwall

Modul 7g Tobleroneweg

Modul 7h Friedensengel

Modul 7i Restaurant €uropa

  zurück zum Seitenanfang                       zurück zur Modulübersicht 7