Testanlage

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Anlage 2

Die erste Testanlage fand 2017 ihre letzte Ruhe im Modellbauhimmel. Aber nachdem ich zu Beginn des Jahres viel Rollmaterial umgebaut hatte, brauchte ich im Pyji-Atelier wieder eine Testanlage.

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diese Anlage hat ihren Dienst getan und ist nun im Modellbauerhimmel!

Planung

Im Pyji-Atelier sind zwei klappbare Platten an die Wand geschraubt. Auf denen wurde bis anhin ein KATO-Gleisoval gelegt und das RoMa getestet.

Da die Patten zwischendurch auch als Ablage- oder Arbeitsflächen genutzt werden sollen, werden zwei Gleisovale in N (9mm) und Nm (6.5mm) flächenbündig in gefräste Nuten verlegt.

Und damit auch mein ehemaliger Nachbarsjunge ein wenig fahren und rangieren kann, bekommen beide Ovale entsprechende Ergänzungen.

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Magnet nahe am Drehgestell und mittig zur Wagenbreite montiertR1 - nicht schön - aber wenn's hier passt passt's überall!

Gleisbau

Mit einer grossen Fräse wurden die Trassen genau gefräst, so dass die Schwellen in der Nute klemmen und das Gleis sauber verlegt ist.

Sind die Gleise verlegt und eingeklebt, wird noch geschottert.

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die neue Testanlage im Bau

die neue Testanlage im Bau - die ersten Züge haben schon Testfahrten absolviert.

Steuerung

Wie das ganze gesteuert werden soll ist noch offen. Aber folgende Anforderungen bestehen:

- analog und digital möglich
- Weichen von Hand geschaltet und damit auch der Strom
  auf den Gleisen

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Planung

Jetzt kann die Anlage zum Einfahren von neuen, reparierte, revidierten und gereinigten Loks genutzt werden.

Oder dann für Tests aller Art:
- Occasionsrollmaterial nach Revision einfahren
- Tests neuer Kurzkupplungssysteme
- Tests von Umbauwagen
- beleuchtete Wagen
Und was man sonst noch auf einem Gleisoval testen kann.

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die erste Anlage

Seit die eigenes Rollmaterial besitzt, bestand der Wunsch nach einem dauernd aufgestellten Testoval. 2008 bot sich unser alter Couchtisch zur multifunktionellen Nutzung an.

Es wurden zwei Ovale in N und Nm gebaut. Dazwischen wurde alles einfach aber schön begrünt und so gebaut, dass man auch mal eine Kaffeetasse oder ein Getränkeglas hinstellen konnte. Der Tisch wirkte beim Erfahrungs-Austausch mit Besuchern Ideen anregend.

NOA lernte und übte damit gleich den kompletten Bau einer Gleisanlage. Bis da hatte sie sich ja vor allem als Landschaftsgärtnerin betätigt. Zur Begrünung setzte sie das Begrasungsgerät mal grossflächig ein.

Na ja, ganz können wir ja das spinnen nicht sein lassen. Das es ein Couchtisch ist, der auch noch als solcher genutzt werden soll - das kann man noch verstehen. Aber dass wir gleich noch eine Reederei gründen? Feili dreht keine Runden, ist aber unter Schweizer Flagge im Hafen von Hamburg stationiert. Alles klar?

Hier noch ein paar Bilder der damaligen Testanlage im Bau und im Betrieb.

Die Fichtenplatte verzog sich immer mehr, die Gleislage und die Schienenstösse passten je länger je mehr nicht mehr. Dazu kam, dass sich die Begrünung löste. Eine Revision auf der selben Holzplatte machte keider keinen Sinn mehr.

2017 wurden die Figuren und das Schiff gerettet und der Rest mit einer Träne im Augenwinkel in den Modellbauhimmel gebracht.

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ein schnödes schnell verlegtes Stück Gleis - das darf nicht zum Providurium werden!Ganz klein fängt Anna an mit Modelleisenbahnbau - jetzt ist die Gleistechnik drandie neue Testanlage im Aufbaugeschotterte Strecke der Testanlagefertig geschottert, Stellprobe und TestfahrtenNanu - geht es nun auch noch unter den Tisch?Sieht aus wie Schoggi - duftet wie Schoggi - aber ist nur braune Farbe. Die Erde für unter die Gras-O-Mat Wiese.was hat denn nun Hamburg und ein Schiff mit der N/Nm Testanlage zu tun?unsere Testanlage steht in einem Garten mit englischem Rasenunter Aufsicht des Besitzerpaares werden die ersten Steine am Ufer gesetztdie neue Occasion dreht mit dem Bauzuf ihre Einfahrrundendie neue Occasionslok wird eingefahren